Gesund mit Hausmittel

Eine der größten Sammlungen von Hausmitteln zur Linderung verschiedenster Leiden

Gesund mit Hausmittel - Eine der umfangreichsten Sammlungen von Hausmitteln zur Linderung verschiedenster Leiden

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Fastenzeit – 26. März bis 01. April

Kein Aprilscherz: Der 1. April ist Ostersonntag!

Für die „Karwoche“ haben wir selbstverständlich noch ein paar Tipps für Euch! Eins aber schon mal vorweg: die ganzen Stunden, Minuten und Sekunden sind hoffentlich nicht umsonst gewesen, also nicht gleich 2 Portionen vom Osterschinken auf den Teller packen! 🙂

Ein schönes und sonniges Osterfest und ganz ganz viele Ostereier wünschen Euch das „Gesund mit Hausmittel“- Team

  1. Nach einem aufregenden und stressigen Tag, sollte man zuerst mal gemütlich die Zeitung oder ein paar Seiten eines Buches lesen bevor man zu Essen beginnt, so kann man seine Mahlzeit in Ruhe genießen.
  2. Das Riechen an Blutorangenöl und Vanilleöl vertreibt selbst nächtliche Hungerattacken.
  3. Eine Tasse Ingwertee zur Verdauung nach dem Essen kann nicht schaden.
  4. Alko-Popper, nein danke!
  5. Keinen Zucker!
  6. Die Mahlzeiten lieber mit Kräutern würzen statt mit Salz.
  7. Jede Stunde 1/4 l Wasser trinken, das sind am Tag, mal überlegen, wenn ich um 08.00 Uhr beginne, also bei mir sind das 3 1/2 l. Na, wie lange bleibe ich auf?

25. März 2018 / Kommentar schreiben

Fastenzeit – 19. März bis 25. März

Wie die Zeit vergeht, jetzt sind wir schon in der 6. Fastenwoche! 6. Fastensonntag (25.03.) ist fastenfrei!

Hier hilft vielleicht unser Wunderfasten-Tag:

„Nach dem Frühstück aufstehen, das Mittagessen auf das Abendbrot verschieben und vor dem Abendbrot ins Bett gehen!“

Mit ein bisschen Humor ist auch die Fastenzeit „leichter“! Daher haben wir hier die nächsten Tipps mit den dafür geeigneten Hausmitteln. Wir wünschen gutes Gelingen, bis nächste Woche!

  1. Man sollte die Menge der Nahrung und nicht die 3 Mahlzeiten reduzieren.
  2. Zum Knabbern zwischendurch Paprikastreifen, rohe Karotten, Sellerie, Tomaten oder Gurken servieren.
  3. Für den kleinen Hunger zwischendurch esse ich gerne mal einen geriebenen Apfel.
  4. Frische Kresse hat wenig Kalorien, man hat schnell das Gefühl satt zu sein.
  5. Das Mittagessen sollte zu 2/3 aus Salat und Gemüse bestehen.
  6. Ein anregendes Gespräche beim Essen ist sicher nett, man sollte jedoch keine Streitgespräche mit seiner Familie am Esstisch austragen.
  7. Für die Speisenzubereitung sind Rapsöl, kaltgepresstes Olivenöl und Leinöl erlaubt.
  8. Pellkartoffel statt Bratkartoffel oder den geliebten Pommes.
  9. Produkte die mit Weißmehl hergestellt werden, sollte man durch Vollkorn-Produkte ersetzen. Es gibt sogar schon Vollkorn-Teigwaren!
  10. Brokkoli-Gerichte sind wärmstens zu empfehlen, mit  Zitronensaft und Olivenöl gedünstet, schmeckt es hervorragend.

18. März 2018 / Kommentar schreiben

Fastenzeit – 12. März bis 18. März

Jetzt sind es noch knapp 3 Wochen! Also auch nur noch knapp 3 Wochen, um 1 oder vielleicht sogar 2 Fastenwochen, einzuplanen.


  1. Fasten ist aber nicht gleich hungern, man sollte in der Fastenzeit nur Flüssiges zu sich nehmen (dies gilt jedoch nur bei gesunden Erwachsenen).
  2. Pellkartoffel statt Bratkartoffel oder den geliebten Pommes.
  3. Keinen Alkohol, Nikotin, Süßigkeiten, Kaffee in der Fastenzeit.
  4. Produkte die mit Weißmehl hergestellt werden, sollte man durch Vollkorn-Produkte ersetzen. Es gibt sogar schon Vollkorn-Teigwaren.
  5. Getrocknete Salbeiblätter gegen den Hunger kauen.
  6. Und noch ein Rezept: 1/2 Karotte, 1/2 Kartoffel und 1/4 Stange Lauch putzen und zerkleinern, dann mit gut 1/4 Liter Wasser 30 Min. Kochen, nach 10 Min. Kochzeit 1 Prise Kümmel zugeben das Gemüse absieben und die Suppe mit gehackter Petersilie würzen.
  7. Eine Wechseldusche (warmes Wasser : kaltes Wasser) ist sehr erfrischend und regt zudem noch den Kreislauf an!

11. März 2018 / Kommentar schreiben

Fastenzeit – 05. März bis 11. März

4. Fastenwoche! Fastenfrei: 4. Fastensonntag, der 11.03.2018

Jetzt geht´s dem Ende zu, darum hier noch ein paar hilfreiche Tipps:

  1. Heißhungerattacken kann man auch mit Zähne putzen bekämpfen, denn danach ist der Appetit meist fast wie weggeblasen.
  2. Jede Stunde 1/4 l Wasser trinken, das sind am Tag, mal überlegen, wenn ich um 08.00 Uhr beginne, also bei mir sind das 3 1/2 Liter. Na, wie lange bleibe ich auf?
  3. Ausgiebige Bewegung an der frischen Luft lenken vom Essen ab.
  4. Statt mit dem Auto oder dem Lift, lieber mal zu Fuß gehen.
  5. So könnte ein Fastentag aussehen: Morgens 3 Tassen Kräutertee, Mittags 1 Tasse Harntee mit dem Saft einer halben Zitrone, Nachmittags 3 Tassen Holunderblütentee mit 1 TL Honig und schließlich am Abend 3 Tassen Kräutertee.
  6. Kein Bier, natürlich auch sonst keinen Alkohol oder gesüßte Fruchtsäfte trinken.
  7. Für den kleinen Hunger zwischendurch esse ich gerne mal einen geriebenen Apfel.

Hier noch ein aufklärendes Video über die Fastenzeit!


04. März 2018 / Kommentar schreiben

Fastenzeit – 26. Februar bis 04. März

Und schon naht die 3. Fastenwoche! Fastenfrei ist natürlich der 04.03. (Fastensonntag).

Ein wenig Humor kann jedoch nicht schaden!

Hier ein paar grundsätzliche „Ernährungs“-Vorschläge:

  1. Statt mit dem Auto oder dem Lift, lieber mal zu Fuß gehen.
  2. Auf Pflanzenmargarine und Pflanzenöle umsteigen.
  3. 1 Kilo Gemüse bestehend aus Karotten, Sellerie, Petersilienwurzeln, Zwiebeln, Tomaten und Paprika, 1 Kilo Kartoffel mit 1 Lorbeerblatt, etwas Kümmel, 5 Pfefferkörnern, eine Prise Muskat und einer Prise Ingwerpulver würzen, mit Wasser 1/2 Std. lang kochen – das Ganze absieben und ungesalzen täglich mittags 1 Teller davon essen.
  4. Geflügelgerichte aus Huhn oder Pute zubereiten.
  5. Kohl ist als kalorienarmes Gemüse bekannt und hat viele Vitamine, es gibt sicher im www schmackhafte Rezepte zum Nachkochen.
  6. Kein Bier oder gesüßte Fruchtsäfte trinken
  7. Wurst und Käse darf man essen, man sollte jedoch auf die Fettanteile achten.
  8. Eine Handvoll Nüsse knabbern, denn sie enthalten wertvolle Fettsäuren.

25. Februar 2018 / Kommentar schreiben

Fastenzeit – 19. Februar bis 25. Februar

2. Fastenwoche! Fastenfrei: 2. Fastensonntag, der 25.02.2018

Es ist sicher nicht leicht, seine Vorsätze auch in die Tat umzusetzen, aber jetzt im März sind die Tage ja doch schon ein bisschen länger und das heißt: raus ins Freie und Laufen, Joggen, Nordic walken Fahrrad fahren oder einfach nur schnell spazieren; nur nicht ans Essen denken!

  1. Und wenn der kleine Hunger dann doch kommt, lauwarmes Wasser oder ungesüßten Kräutertee trinken.
  2. Bewegung, Bewegung und noch mal Bewegung ist angesagt, egal ob man schnell geht, Treppen steigt oder Gymnastik macht.
  3. Statt mit dem Auto doch lieber mal zu Fuß gehen.
  4. Und für den kleinen Hunger zwischendurch esse ich gerne mal einen geriebenen Apfel.
  5. Für mich ist es ganz wichtig nicht hungrig einkaufen zu gehen, denn so kaufe ich nur die Lebensmittel die auf meinem Einkaufszettel stehen.
  6. Tomaten-Salat als Vorspeise hat sich als Heißhungerstopper bei mir bewährt, aber ich esse Tomaten ja sowieso wann es geht, wo es geht und so oft es geht.
  7. Ganz langsam essen, denn das Gefühl satt zu sein kommt erst nach 20 Min., so kann man seinen Magen überlisten.

18. Februar 2018 / Kommentar schreiben

Fastenzeit 14. Februar bis 18. Februar

Auch 2018 ist die 5te Jahreszeit „Schnee von gestern“!

Heute, am Aschermittwoch, beginnt die 40ig-tägige  Fastenzeit, der letzte Tag der diesjährigen Fastenzeit ist der 31. März (Karsamstag). Die Fastensonntage und der Palmsonntag sind fastenfrei.

Fasten heißt, für viele Menschen, so auch für mich, wieder einmal den Weihnachtsspeck abzufasten und zusätzlich meinen Körper und meinen Geist zu reinigen. Wir haben ein bisschen recherchiert: Was passiert eigentlich beim „Fasten“

Die Enthaltsamkeit (Fasten) wirkt auf 3 Ebenen:

1. Ebene: Körper (Fasten für Gesundheit, Heilfasten)

2. Ebene: Seele (= Psyche; spirituelles Fasten)

3. Ebene: Gemeinschaft (sozial motiviertes Fasten= Solidarität mit den Hungernden der Erde).

Regelmäßiges Fasten wirkt bei chronischen Leiden (Allergien, Asthma, Rheuma oder bei Herz- und Kreislaufbeschwerden) lindernd und mitunter auch heilend. Aber Achtung: Fasten ist keine Crash-Diät, denn das Ziel ist nicht das Abnehmen sondern körperliche und seelische Regeneration. Das Positive an der ganzen Prozedur ist das Verschwinden von Fettpolstern.

In diesen „40ig“ Tagen möchten wir Euch mit einigen Tipps und Ratschlägen zur Seite stehen.

Und nun viel Erfolg!!

14. Februar 2018 / Kommentar schreiben

Karneval, Fastnacht oder Fasching

Egal ob Fasching, Karneval oder Fastnacht, die Saison beginnt offiziell am 11.11. um 11:11., die „tollen Tage“ aber erst am Donnerstag, 09. Februar 2018 (Weiberfastnacht) und enden am Dienstag, 12. Februar 2018 vor Aschermittwoch um Mitternacht.

Und bis dahin wird wieder gefeiert was das Zeug hält!

Auch dieses Jahr hier wieder ein aktueller Auszug – was hilft gegen:

Dies sind nur einige ausgewählte Hausmittel, unter „Alle Hausmittel“ wird sicher so mancher bei anderen Beschwerden 😉 fündig…

03. Februar 2018 / Kommentar schreiben

Wellness, Teil 4

Einen Tag nur für „Dich“, (oder „Euch“), ohne Handy, ohne Computer, ohne Wecker und natürlich ohne Stress! Mit anderen Worten ein wenig „Wellness“ für die eigenen 4 Wände“! Der Tag sollte schon mit einem gemütlichen Frühstück im Bett beginnen! Viel Spass beim Erholen 🙂

  1. Diesen Tag sollte man schon vorplanen, wie bei einem Urlaub! Die Kinder könnten doch mal bei der Oma schlafen, oder?
  2. Zum Frühstück: Viel frisches Obst, Müsli, Topfen, Vollkornbrot und vielleicht diesen Lachsaufstrich: 25 dag geräucherten Lachs in dünne Streifen schneiden und mit 50 dag Magertopfen, 2 EL Sauerrahm gut verrühren. Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Dill abschmecken.
  3. Um den Kreislauf in Schwung zu bringen: Die Füße 5 Min. in 38-42 Grad warmen Wasser baden, dann kurz in 18 – 20 Grad kaltes Wasser tauchen. Die Prozedur wird nochmal wiederholt, die Füße danach gut abtrocknen und für 1 Std. auf die Couch legen und ruhen. „Wellnessen“!
  4. Wellness fürs Gesicht: gereinigt wird mit einer Reinigungsmilch, diese wird mit warmem Wasser entfernt, die letzten Rückstände werden durch das Gesichtswasser mit einem Wattepad abgenommen und schon kann die richtige Pflegecreme (Tag oder Nacht) auf die Gesichtshaut leicht aufgetragen werden. Einmal wöchentlich auch mal ein Peeling!
  5. Duftkerzen oder Duftlampen mit ätherischen Ölen verwandeln die Wohnung in eine besinnliche „Wohlfühlfarm“!
  6. Peeling für empfindliche Haut: 1/8 l Vollmilchjoghurt, 5 Tropfen ätherisches Lavendelöl,1 EL Mandelöl,1 EL Honig, 3 dag fein gemahlene Haferflocken und 1 dag Weizenkleie gut durchmischen (das Mandelöl, das Lavendelöl und den Honig zum Schluß zugeben) und nochmals kräftig durchmischen. Unter der warmen Dusche das Peeling in kreisenden Bewegungen in die Haut einmassieren. Die Haut gut abspülen und mit einem Handtuch leicht trocken tupfen.
  7. Faulenzen ist sehr wichtig; einfach nur mal „Tagträumen“!
  8. Massagen sind sehr entspannend: 1/4 l Traubenkern- oder Mandel- oder Jojobaöl (= Basisöl) 10 Tropfen des persönlichen ätherischen Lieblings-Öles in eine fest verschließbaren Flasche füllen, fertig!! Vor Gebrauch das Massageöl in der Flasche gut durchschütteln und dann erst zum Massieren verwenden.
  9. Ein Tag, der sich vom Alltag abhebt: man sollte allerdings darauf achten, dass die Mischung aus Abwechslung und Entspannung, aus Bewegung und Ruhe, stimmt. Und schon ist man relaxt!

06. Januar 2018 / Kommentar schreiben

Neujahr mit Kater?

Kater - KatzenjammerDen Rutsch ins Jahr 2018 gut überstanden? Fröhlich gefeiert, getrunken und getanzt?

Schön, solange dies ohne Nachwirkungen geblieben ist. Viele plagt aber heute ein mächtiger Kater, auch Katzenjammer genannt. Doch was ist ein Katzenjammer, wie entsteht er und was hat das mit einer Katze zu tun?

Auskunft gibt hier wie so oft wikipedia – Zitat des Artikels Kater (Alkoholintoxikation):

„Als Kater oder Katzenjammer (medizinisch (griech.) Veisalgia) bezeichnet man umgangssprachlich das Unwohlsein und die Beeinträchtigung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit eines Menschen infolge einer leichteren Alkoholintoxikation. Die auslösende Alkoholmenge variiert von Mensch zu Mensch. Wissenschaftler gehen davon aus, dass ein Kater bis zu drei Tage lang die Leistungsfähigkeit einschränken kann. Das Wort stammt ursprünglich aus der studentischen Umgangssprache des 19. Jahrhunderts und ist scherzhaft abgeleitet von Katarrh, der jedoch mit den alkoholbedingten Symptomen nicht vergleichbar ist. Der Begriff wird heute auch wörtlich verstanden oder z. B. grafisch als Kater dargestellt….“

Wie soviele andere Leiden und Schmerzen läßt sich auch der Kater wunderbar mit natürlichen Hausmitteln bekämpfen. Was man dagegen tun bzw. die Auswirkungen der letzten Nacht etwas mildern und abschwächen kann ist zu lesen auf unserer Seite „Kater“.

Und da ja der Fasching bzw. Karneval schon in den Startlöchern steht empfiehlt es sich, die eben genannte Seite in den eigenen Bookmarks / Favoriten zu speichern 😉

Foto: gernhaex

01. Januar 2018 / Kommentar schreiben

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