Gelenkschmerzen
Was hilft am Besten gegen Gelenkschmerzen? Hier eine kleine Liste von Hausmittel, die gegen Gelenkschmerzen helfen bzw. Gelenkschmerzen lindern können.
- Tipp aus dem Kräuterladen: etwas Wasser mit 2 EL Heilerde zu einem homogenen Brei vermischen, anschließend den Brei etwa 1/2 cm dick auf das Gelenk auftragen und mit einem Tuch fixieren; die Heilerde so lange wirken lassen, bis sie abbröckelt.
- Aus Oma´s Hausmittelsammlung: 100 ml 70%igem Alkohol und 5 g getrockeneten Rosmarin gut mischen und für 3 Wochen verschlossen an einem warmen Ort ziehen lassen, dann absieben, in eine dunkle verschließbare Flasche abfüllen. Mit dieser Tinktur bei Bedarf die schmerzenden Stellen einreiben.
- Gelenkschmerzen müssen nicht sein: Die wertvollsten Tipps des Maharishi Ayur-Veda bei chronischen rheumatischen Erkrankungen
- Fangopackungen aus der Apotheke sind auch eine Möglichkeit Gelenkschmerzen zu lindern.
- Gelenkschmerzen können auch andere Hintergründe haben zB. eine Lebererkrankung, daher sollte man bei seinem Arzt eine Blutuntersuchung machen lassen.
- Ein Tipp von meinem Apotheker: eine Kur mit Weidenrindenextrakt.
- 2 x wöchentlich eine Mahlzeit aus folgenden Meeresfischen zu sich nehmen: entweder Hering, Makrele, Lachs oder Steinbutt.
- Aus dem Kräuterladen: 100 ml Olivenöl und 6 TL Oregano über Nacht in  ziehen lassen und die Gelenke 2 x täglich damit vorsichtig einmassieren.
- Schüßler-Salze Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3, Nr. 7, Nr. 8, Nr. 11!
- Normalen, kalten Topfen (Fettgehalt ist unwichtig) fingerdick auf einem Leintuch verteilen, die Kompresse auf das Gelenk legen und mit einem 2. Tuch abdecken. Diese Kompresse kann bedenkenlos mehrmals täglich angewendet werden.
- Bei Gelenkschmerzen sollte man mehr Sojaprodukte, Obst, Vollkornprodukte, Gemüse und Fisch essen.
- Walnüsse sind reich an Vitamin E, schmecken gut und helfen bei Gelenkschmerzen.
- Oma´s Hausmittel: lauwarmes Wasser mit 4 EL Senfmehl zu einem homogenen Brei verrühren, die Paste auf ein Leintuch streichen und als Wickel 1 x täglich auflegen; dabei mit 3 bis 5 Min. beginnen und die Prozedur auf bis zu 15 Min. steigern. Diese Senfkompresse sollte man jedoch nicht länger als 5 Tage anwenden.
- Noch ein Tipp aus der Apotheke: Am Abend die schmerzenden Stellen mit Propolis-Salbe eincremen.
- Eiswürfel in ein Handtuch einwickeln und auf das schmerzende Gelenk legen; niemals direkt auf die nackte Haut.
- 25%ige Kampfersalbe aus der Apotheke besorgen und das betroffenen Gelenk damit eincremen.
- Schweinefleisch sollte man so wenig wie möglich essen.
- 3 x täglich die betroffenen Gelenke mit Kümmelöl einreiben.
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- Etwas heißes Wasser mit 3 EL geriebener Beinwellwurzel zu einem Brei verrühren und noch warm auf einem Wickel verteilen. Diese Kompresse auf die betroffene Stelle auflegen, wenn nötig alle 2 bis 4 Std. erneuern.
- Man sollte das schmerzende Gelenk vorsichtig bewegen, jedoch ohne Belastung.
- 15 Tropfen Lavendelöl und 15 Tropfen Cajeputöl (weisser Teebaum) mit 50 ml Sesamöl mischen und damit die Gelenke einmassieren.
- Oma´s Hausmittel: man nehme einige Triebe einer jungen Fichte (hellgrün) und füllt sie in eine durchsichtige Glasflasche (halbvoll), mit Franzbranntwein oder 70%igem Alkohol auf giessen und das Gebräu für 3 Wochen an einen sonnigen Platz stellen. Danach können die betroffenen Stellen mehrmals täglich mit dieser Tinktur eingerieben werden.
- Zum Grillen, Kochen oder Braten nur Weizenkeimöl, Rapsöl, Leinöl, Sojaöl oder Walnussöl verwenden.
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Die Hausmittel gegen Gelenkschmerzen verwenden:
AlkoholBeinwellCajeputölFangoHeilerdeKümmelLavendelölOlivenölOreganoPropolisRosmarinSchüßler-SalzeSenfmehlSojaTopfenWalnußWeidenrinden

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Sigrid 27/09/10 - 11:50 -
Gekochte und zerdrückte Kartoffel noch warm in einem Tuch um das Gelenk, das weh tut, wickeln. Kann man einige Zeit anlassen und einzweimal am Tag wiederholen.
Beate Sergan 01/10/10 - 13:28 -
Arnikasalbe dünn auf das Gelenk massieren, mehrmals am Tag.
Thomas 11/10/10 - 09:34 -
Senf auf eine Kompresse streichen und das schmerzende Gelenk damit umwickeln, wirkt schmerzlindernd und krampflösend.
Kottas Heilkräuter 28/06/11 - 13:00 -
Teufelskralle (Harpagophytum procumbens) ist die original importierte Wurzel aus Südwest-Afrika. Die dort lebenden Eingeborenen verwenden die Wurzel schon seit langer Zeit.
Verwendet werden die zerkleinerten und getrockneten Speicherwurzeln der Teufelskralle als Tee oder für Einreibungen.
Auf Grund der entzündungshemmenden Eigenschaften der Inhaltsstoffe wird die Wurzel zur unterstützenden Behandlung bei Gelenksbeschwerden eingesetzt. Die Erfahrung zeigt, dass nach einigen Wochen eine deutliche Schmerzlinderung zu beobachten ist. Die Teufelskralle ist daher eine gute Ergänzung einer medikamentösen Therapie.