Heimat des Knoblauchs sind der nahe Osten und Südeuropa. Mittlerweile wird er jedoch auch in den meisten mitteleuropäischen Gärten angebaut. Die jungen Stengel im Frühling haben schon einen leichten Knoblauchgeschmack und ihre Blüten leuchten hell rosa. Während sich die Zehe im Sommer zur Knolle entwickelt, verdorren die Stengel im Hochsommer; dann kann geerntet werden.
Trotz ihres eigenartigen Geruchs ist die Knoblauchzehe aus den Küchen dieser Welt nicht wegzudenken.
Unser Thema ist jedoch: die Knoblauchzehe als Hausmittel. Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind zum Beispiel: Vitamin A, B, C, E; außerdem ätherische Öle, Jod, Zink, Eisen, Magnesium und Selen.
Der regelmäßige Verzehr von Knoblauch stärkt das Herz-Kreislaufsystem, senkt den Blutdruck und den Cholesterinspiegel. Sie schützt uns vor Erkältung, verleiht uns ein starkes Immunsystem und erhöht unser Konzentrationsvermögen.
Und wenn wir einige Jahrhunderte zurück nach “Transilvanien” (Siebenbürgen) schauen, hilft Knoblauch sogar gegen Vampire
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